Reisetagebuch: 10 besondere Reisebücher

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Die besten Bücher für die Reise

Diese außergewöhnlichen Reisetagebücher und Reiseromane stimmen Euch auf die nächste Reise ein, oder sorgen für Abwechslung im Urlaub.

Die beste Zeit zum Lesen ist der Urlaub – das kennen viele von uns. Da hat man Ruhe und ist entspannt. Deshalb stellen wir Euch hier einige besondere Reisetagebücher und Reiseromane vor. Manches Reisetagebuch klingt so absurd und verrückt, dass man es als erfunden betiteln möchte und einiges so unglaublich, dass Ihr Euch ein Schmunzeln oder Lachen nicht verkneifen könnt. Doch die genannten Autoren haben alles auf ihren eigenen Reisen selbst erlebt.

Text von Uta Bahlo / Bilder-Quelle: Amazon Partnerprogramm

Hier unsere Leseauswahl der Reisetagebücher und Reiseromane:


Reisebuch – von der Kunst, unterwegs zu sein
Von Dominik Prante und Jochen Temsch

Ein spezielles Reisebuch, das mit Humor erklärt, wie man Beschreibungen in einem Reisekatalog interpretiert. Reisende werden aufgeklärt, dass ein Urlaub nach Longyearbyen in Spitzbergen in der Zeit von Oktober bis Februar wunderbar für Liebespaare geeignet ist. Die Sonne geht nie auf – Taschenlampe nicht vergessen! Auch US-Amerikaner werden sich dort sehr wohl fühlen, weil der Besucher beim Verlassen des Ortes aufgefordert wird, eine Flinte mitzunehmen, da sonst möglicherweise ein streunender Eisbär den Spaziergang beendet. Die Autoren erklären anhand von Reisebeispielen, wie Reisekosten gespart werden können. Wenn zum Beispiel anstatt Istanbul, Berlin Kreuzberg gewählt wird, oder Donautal statt Amazonasbecken, Mecklenburgische Seenplatte statt Okavango-Delta. Witzig und überraschend fängt das Reisetagebuch dort an, wo Lonely Planet, Billigflieger-Portal und Außenministerium aufhören. Und es klärt letzte entscheidende Fragen: nehme ich meinen Partner mit, ab wann muss ich meine Wohnung kündigen und wie wähle ich einen todsicheren Flug!

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Brechreizend: die fiesesten Reiseziele der Welt
Autor: Catherine Price – übersetzt ins Deutsche von Ulrike Werner-Richter

Die Autorin berichtet in diesem Reisetagebuch über fiese und nicht alltägliche Reiseerlebnisse wie beispielsweise vom Hodenfestival in Colorado und deren Zubereitung. Gebraten, gekocht oder roh, aber häufig paniert und frittiert. Sie berichtet von ihrem gespalteten Verhältnis zu Disney-World, da ihre Angst vor verkleideten Menschen und überlebensgroßen Stofftieren sie lange begleitete. Sie hasste die riesige Maus, die durch die Straßen des Magic Kingdom lief und ahnungslose Kinder als Geisel nahm, bis ihre Eltern sie fotografiert hatten. Manche Beiträge handeln von fraglos unangenehmen Orten, wie beispielsweise einem Gelände voll verwesender Leichen, oder einer Fanstunde während der Pornomesse in Las Vegas. Auch spannend die Geschichten von Grapscherabenden in der U-Bahn von Tokio oder das Innere des Geburtskanals einer Tüpfelhyäne. Freunde, Familie aber auch Fremde berichteten ihr von überbewerteten Touristenorten, langweiligen Museen und uninteressanten historischen Stätten.

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100 Abenteuer, die man unbedingt erleben sollte
Von GROH Verlag

Die Welt ist ein Abenteuerspielplatz. Damit keine einzige Attraktion mehr verpasst wird, stellt der Autor hier 100 spannende und ausgefallene Ideen vor, mit denen Ihr Euer Reisetagebuch füllen könnt. Vom Barfußwandern über die Alpen, über Extrembügeln bis zur Heavy-Metal-Kreuzfahrt. Mit einem Häkchen im Reisetagebuch hinter jede einzelne Aktion beweist Du, dass Du Dich Indiana Jones der Nation nennen darfst.

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„Senk ju vor träwelling“
Von Mark Spörrle und Lutz Schumacher


Erlebnisse mit der Bahn. Wie Du mit der Bahn fährst und trotzdem ankommst. In diesem Reisebuch werden Fragen beantwortet wie: Welcher Bahntyp bist Du? Wohin man niemals mit der Bahn fahren sollte. Wie Du (vielleicht) an Deine Fahrkarte kommst. Wie Du der erste im Zug bist. Vom richtigen Umgang mit dem Zugbegleiter. Die wahre Bedeutung der Durchsagen. Die geheimen Pläne der Bahn. Dies ist nur ein Teil von Fragen, die sich bestimmt jeder schon einmal gestellt hat. Humorvoll geschrieben mit nicht nur einem Augenzwinkern.

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Der satirische Kreuzfahrt-Flüsterer: Gut (über-) leben an Bord und im Mittelmeer
Von Richard F. Häusler


Für alle humorvollen Kreuzschifffahrer. Für Kontrollmenschen, die sich mehrfach davon überzeugen, ob das Bügeleisen oder der Herd ausgestellt und ob die Tür abgeschlossen ist? Habt Ihr Angst vor Spinnen oder erschreckt Euch vor Eurem eigenen Schatten? Eben für jeden, der nichts dem Zufall überlässt. Er gibt Alleinreisenden die Chance eine 2. Person für die Innenkabine zu suchen – mit Beispielen für Chiffre-Anzeigen: Spaßvogel (25) sucht verständnisvolle Partnerin, die es mag, Wasser über den Kopf zu kriegen, Spinnen im Bett zu finden und an Türklinken zu fassen, die unter Starkstrom stehen. Eine Kreuzfahrt mit „über-Bord-werfen“ ist geplant. Chiffre… Oder: Mediziner sucht Mädchen mit innerer Schönheit. Röntgenbilder bitte an: Chiffre…Oder: Verfassungsschutz-Beamter möchte nette Freundin kennenlernen. Bitte keine Adresse, Körpermaße oder Fotos schicken, haben wir alles hier im Computer gespeichert. Chiffre… Genauso haben wir dieses Buch erlebt: sarkastisch, ironisch, lustisch!

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Als Backpacker Down Under: Mit dem Rucksack unterwegs in Australien & Neuseeland
Von Torben Hagenau


Die Reise des Autors fängt Ende Februar 2012 mit einem Rucksack auf dem Rücken und einem Flugticket in der Hand auf dem Frankfurter Flughafen an. Er hatte keinen Plan und keinen Schimmer, was ihn in Australien und Neuseeland erwarten würde. Er beschreibt das Unterhaltungsprogramm im A380 als Herausforderung – er musste sich die Hälfte des gezeigten Muppet-Films mit chinesischen Untertiteln ansehen. Andere Fluggäste trinken, machen Yoga oder laufen die ganze Zeit herum. Nachdem das Flugzeug über der Bucht und der Oper von Sydney einschwebte, stieg ein Wal aus den Fluten und sprühte einen Wasserstrahl in die vor Hitze flimmernde Luft. So hatte es sich der Autor vorgestellt. Doch einiges kam anders, als gedacht. 2 Dinge möchten wir noch nachtragen: wir distanzieren uns davon, dass der Autor Sydney als Australiens Hauptstadt benennt und dass es sich beim Wal um keinen Fisch, sondern ein Säugetier handelt.

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China – die Wahrheit als lustiger Reisebericht
Von Jürgen Reintjes


Ein Autor, der seine Leser gerne duzt und persönlich mit ›Toni‹ anspricht, weil das der einzige Name ist, der gleichermaßen für Männchen und Weibchen zutrifft, wie er sagt. Seine Begleiterin auf allen Reisen ist seine Ehefrau, die er zärtlich ›Püppi‹ nennt. Als besonderes Gimmick kann man zwischendurch Weisheiten des alten Konfuzius nachlesen. Die erste Weisheit heißt: ›Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.‹ Alles fing anders an, als geplant. Verspätung mit der Bahn – und das gleich während der Anreise zum Flughafen Frankfurt. Nach mehrmaligem Umsteigen in andere Züge (um die Zeit wieder aufzuholen), waren beide nicht früher in Frankfurt, als die anderen Fluggäste, ganz im Gegenteil. Nachdem der Flug fast verpasst wurde, ging es dann wirklich los. Ankunft im, vom Smog umgebenen Beijing (Peking) und in der 5-Sterne-Nobelherberge, im Yu Yang Hotel, atmeten beide wieder durch. Mit sehr viel Humor erzählt der Autor seine und ›Püppis‹ Erfahrungen auf der Reise nach Cina.

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Dubai – wahrer Bericht – Burj Al Arab – Min a`Salam
Von Jürgen Reintjes


Hier erzählt derselbe Autor, der schon über China berichtete, von seiner Dubai-Reise. Ein Bericht, der etwas von den Hochglanzprospekten abweicht. Jürgen Reintjes erzählt es genauso, wie er es wirklich erlebt hat und unterstreicht es mit selbst gemachten Fotos. Kein Schönreden und Verschleiern von Tatsachen, keine Daten und theoretischen Einzelheiten, die sowieso niemanden interessieren. Kein Reisebericht von Touristik-Unternehmen, die ein natürliches Interesse daran haben, so viele Reisende wie möglich in die neuen Hotels zu locken. Ein Reisebericht, der Dir das Gefühl gibt, unmittelbar dabei zu sein.

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Mein Blinddarm blieb in Bombay: und andere schräge Reisegeschichten
Herausgeber: Philip Laubach-Kiani und Robert Jacobi


An diesem Buch waren mehrere Autoren beteiligt, unter anderen – Rüdiger Nehberg. Die Geschichten erzählen von Wunderheilern am Nigerufer, akuter Seekrankheit beim Captain´s Dinner, einem 5-Minuten-HIV-Test in Bangkok. Krankheiten, Unfälle und Arztbesuche gehören zum Reisen wie, verschollene Gepäckstücke und teure Handyrechnungen. Eine lustige Reiselektüre für Euren Urlaub.

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Das große Los
Von Meike Winnemuth


Nach einem Gewinn von 500.000 Euro bei ›Wer wird Millionär‹ plant die Journalistin und Autorin die Reise ihres Lebens. Sie überkommt eine große Sehnsucht, die Welt kennen zu lernen. Sätze wie: ich würde so gern wandelten sich in: das mache ich jetzt einfach. Ihre Wohnung für ein Jahr untervermietet, einen zweiten Pass beantragt, handtaschenkleinen Laptop und Fotoapparat gekauft…und los ging es. In diesem Buch geht es darum, dass durch den unglaublichen Glücksfall – dem großen Los – eine Zeit des Entdeckens und ganz neuer Perspektiven angebrochen ist. Sie schreibt auf ihrer Reise 12 Briefe aus 12 Städten an 12 verschiedene Menschen aus ihrem Leben. Freunde, Eltern und Ex-Freund. Meike Winnemuth begibt sich auf die Suche nach sich selbst und was das Leben ausmacht. Ein Reisebericht der besonderen Art – unkonventionell und sehr persönlich.

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Das eigene Reisetagebuch


Wenn Ihr gerne Eure persönlichen Reiseerlebnisse aufschreiben möchtet, dann können wir ein eigenes Reisetagebuch empfehlen. Hier könnt Ihr Eure ganz persönlichen Reiseerinnerungen zu Papier bringen.  Die schönsten Strände, Adressen, Geheimtipps – in Eurem ganz persönlichen Reisetagebuch finden sie ihren Platz und geraten nicht in Vergessenheit. So bleiben die schönsten Tage des Jahres lebendig und noch lange in Erinnerung.

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Wir wünschen Euch viel Spaß mit diesen besonderen Reisetagebüchern!

Bilder: Amazon Partnerprogramm